8.7. – 19.9.2022

Vernissage Fr 8. Juli um 18 Uhr


Ausstellungsdauer: bis 19.9.

Öffnungzeiten:
Di + Do 10–15 Uhr, Mi + Fr 17–20 Uhr
Sa 14–19 Uhr, So + feiertags 11–19 Uhr
Als Eintritt bitten wir um einen angemessenen Beitrag nach Ihren Möglichkeiten in unsere Spendenbox im Foyer.

Publikationen: Zur Ausstellung wird innerhalb des Ausstellungszeitraumes ein Katalog in gedruckter und digitaler Form erscheinen.


WICHTIGE HINWEISE:

Anfahrt:
Für Ihren Besuch möchten wir Sie bitten, nach Möglichkeit die öffentlichen Verkehrsmittel, ein Taxi oder das Fahrrad zu nutzen – oder zu Fuß zu kommen. Die Bushaltestelle »Bornhofenweg« der Buslinie 3 befindet sich lediglich drei Gehminuten von der Walkmühle entfernt.
Eine Einfahrt für private PKW auf das Gelände der Walkmühle ist nicht möglich. Parkplätze sind nur außerhalb der Walkmühle in den Zufahrtsstraßen und nur in sehr geringem Umfang vorhanden
.
Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung können nach vorheriger Anfrage temporär auf dem Gelände parken. Anfragen richten Sie bitte an mail@walkmuehle.net


Bitte beachten Sie tagesaktuell vor Ihrem Besuch unsere geltenden Corona-Regeln und Hinweise



Download Einladung Ausstellung







Einunddreißig Künstlerinnen und Künstler aus zwölf Ländern und von vier Kontinenten zeigen in der neuen Ausstellung des Künstlervereins zeitgenössische Werke ungegenständlicher Kunst.

Edgar Diehl – Kurator der Schau und selbst aktiver Vertreter dieses Kunstgenres – hat die Werke der Ausstellung nach zahlreichen Atelierbesuchen sorgfältig zusammengesellt. Das Ergebnis ist eine Auswahl von Künstlerinnen und Künstlern, die sich bereits seit geraumer Zeit mit dieser Kunstform auseinandergesetzt und eigene Positionen entwickelt haben. Ihre Arbeiten sind daher zeitgenössisch aber doch ganz der in den 60er Jahren erstmals aufgetretenen Programmatik der Op Art verschrieben. Was die Arbeiten vereint, ist der radikale Verzicht auf Abbildung. Bei den Exponaten geht es vielmehr um die reine Ästhetik reduktiver Kunst und um das Spiel mit unserer visuellen Wahrnehmung und deren Täuschung. »WALK in and Wonder« – Hineinspazieren und sich wundern – schon der Titel der Ausstellung weist auf dieses Spiel hin. Man darf also sowohl schöne als auch verwirrende und überraschende Werke erwarten..

Am Mittwoch, 6. Juli können Sie um 20 Uhr im Rahmen unseres Salon am ersten Mittwoch bereits einen Einblick in die Ausstellung erhalten. Mehr Infos zum Salon finden Sie hier.


Bitte beachten Sie die nebenstehenden Hinweise zur Anfahrt und unsere Corona-Hinweise.




Wir danken den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern.
Für die finanzielle Unterstützung bei der Ausrichtung der Ausstellung und der Herausgabe der Publikationen danken wir dem Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

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Titelbild: John Aslanidis: "Sonic Network no.15" (Ausschnitt). ©John Aslanidis.